Meine Wurzeln sind im Engadin, wo ich geboren und aufgewachsen bin. Daher kommt auch meine Liebe zur Natur, zum Wandern und zu den Skitouren.
Authentisch, bodenständig,
Humorvoll
„Ich habe gelernt, wie man auch in der härtesten Liga cool bleibt: auf dem Eis. Heute helfe ich dir, dieselbe mentale Stärke aufzubauen – egal ob im Business, im Alltag oder auf deinem persönlichen Spielfeld. Bei mir gibt’s kein Coaching von der Stange, sondern die Essenz aus Profisport, Führung und echten Lebenskrisen. Authentisch, direkt, humorvoll – und immer mit dem Blick aufs Tor.“
Die auf
und abs
Meine kaufmännische Ausbildung durfte ich in der Hotellerie machen. Noch heute bin ich ein passionierter Gastgeber für Freunde und Familie.
Nach Stationen beim EHC St. Moritz darf ich erste Profi-Luft beim HC Davos bei den U20 Junioren schnuppern. Mit ihnen kann ich zwei Mal den Meistertitel feiern.
Abschluss meiner Lehre im Hotel Steigenberger Davos.
Start als Hockey-Profi bei Ambri Piotta, wo ich fünf Jahre bleiben werde.
Schockmoment auf der Autobahn. Unfall mit einem Geisterfahrer. Er stirbt noch auf der Unfallstelle.
Erstes und letztes Nationalmannschafts-Aufgebot unter Ralph Krueger.
Spengler Cup Teilnahme mit den Krefeld Pinguinen.
Kurze Zeit nach der Saison stirbt mein Vater an Krebs.
Wechsel zum SC Bern für knapp zwei Jahre.
Das Leben als Hockey-Profi zeigt seine Schattenseiten. In diesem Jahr muss ich bereits meine zweite Schulter operieren. Diverse körperliche Verletzungen gehören zum Leben als Profi dazu.
Rückkehr zum HC Ambri Piotta.
Beginn meiner Karriere beim EVZ.
An meinem 30. Geburtstag wird bei mir Krebs diagnostiziert. Eine Welt bricht zusammen.
Nach abgeschlossener Chemotherapie noch im selben Jahr kann ich bereits im Oktober mit dem EVZ mein Comeback feiern.
Die Krankheit hat seine Spuren hinterlassen. 2013 beende ich meine Profi-Karriere und nehme eine viermonatige Auszeit. Meine Rückkehr zum Eishockey nach der Krankheit war verfrüht und ich konnte nie mehr mein Potenzial entfalten.
Erste Coaching Station beim EHC Seewen in der 1. Liga. Zeitgleich darf ich in der Thermoplan AG in Weggis, auch ausserhalb des Profisports beruflich wieder Fuss fassen.
Wechsel zum Schweizer Eishockeyverband als Coach the Coach.
Erneuter Schicksalsschlag – mein Bruder Duri kommt bei einem Autounfall in Costa Rica ums Leben.
Glücksmomente – ich heirate meine Frau und unsere erste Tochter kommt zur Welt.
Wieder zurück zum EVZ als Nachwuchs Coach, wo ich bis 2023 bleiben werde.
Unsere zweite Tochter kommt zur Welt. Die Zeit mit meiner Familie schenkt mir Leichtigkeit.
Schweizer Meister Titel als Coach der U20 Elit Zug.
Start in die Selbständigkeit.
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